Weihnachtskarten, die wirklich gelesen werden – So machst du es richtig

Weihnachten ist bereits in wenigen Wochen und als Assistentin hast du sicherlich wieder jede Menge auf deinem Tisch. Teamevents, Jahresabschluss und dann noch die alljährliche Aufgabe: Weihnachtskarten erstellen und versenden. Doch hast du dich schon einmal gefragt, ob diese unpersönlichen Massenkarten wirklich etwas bewirken? In den meisten Fällen nicht. Sie landen im besten Fall ungelesen im Papierkorb. Es gibt jedoch eine bessere Lösung: Weihnachtskarten, die wirklich gelesen und geschätzt werden.

Warum persönliche Weihnachtskarten den Unterschied machen

Statt hunderte generische Weihnachtskarten zu verschicken, die alle die gleichen nichtssagenden Floskeln enthalten, solltest du lieber auf Qualität statt Quantität setzen. Weniger ist hier definitiv mehr. Eine persönliche Note in den Weihnachtskarten sorgt nicht nur dafür, dass sie wirklich gelesen werden, sondern auch, dass sich der Empfänger wertgeschätzt fühlt. Das stärkt die Beziehung und macht einen positiven Eindruck.

Der erste Schritt ist, die Liste der Empfänger drastisch zu kürzen. Statt Massenkarten an 100 Kontakte zu senden, reduziere die Empfängerzahl auf maximal 20 wichtige Personen. So erhält die Karte automatisch mehr Wert, weil sie exklusiver wirkt.

 

Drei einfache Schritte zu einer erfolgreichen Weihnachtskarte

Damit deine Weihnachtskarte wirklich ankommt – im doppelten Sinne – muss eines dieser drei Elemente enthalten sein:

  1. Ein persönliches Treffen: Versprich dem Empfänger ein persönliches Treffen im kommenden Jahr, sei es ein Lunch, ein Dinner oder ein Kaffeetreffen. Damit zeigst du nicht nur Wertschätzung, sondern baust auch eine persönliche Bindung auf.
  2. Ein Bezug zum vergangenen Jahr: Erwähne etwas Konkretes aus dem laufenden Jahr, das sich eindeutig auf den Empfänger bezieht. War es ein gemeinsames Projekt oder ein Treffen? Nenne Daten und spezifische Details, um die Karte wirklich persönlich zu gestalten.
  3. Ein Geschenk oder eine Einladung: Versprich dem Empfänger etwas Exklusives – vielleicht eine Einladung zu einem besonderen Event im nächsten Jahr oder ein kleines Geschenk. Das steigert den Wert der Karte enorm.

 

So setzt du diese Idee um

Jetzt fragst du dich vielleicht, wie du das in der Praxis umsetzen kannst. Keine Sorge, das ist einfacher, als du denkst! Erstelle eine Liste mit maximal 20 wichtigen Kontakten deines Executives. Stelle sicher, dass die Karten entweder per Hand geschrieben werden oder die Mails wirklich persönlich gestaltet sind. Der Text sollte kurz und prägnant sein, ein bis zwei Sätze reichen vollkommen. Wichtig ist, dass der Executive die Texte selbst schreibt oder zumindest signiert – das erhöht die persönliche Note.

Auch der Zeitpunkt ist entscheidend. Schicke die Karten nicht zu früh, aber auch nicht nach Weihnachten. Optimal ist der Zeitraum zwischen dem 18. und 21. Dezember. Wenn du mit einem kleinen Team arbeitest, kannst du sogar ein Teamfoto beilegen, um die persönliche Note zu verstärken.

 

Qualität statt Quantität

Weihnachtskarten sollten persönlich und exklusiv sein, damit sie nicht nur gelesen, sondern auch geschätzt werden. Vermeide Massenkarten und setze stattdessen auf individuelle Botschaften, die dem Empfänger zeigen, dass du und dein Executive sich wirklich Gedanken gemacht haben. So machst du den Unterschied und stärkst die Beziehungen nachhaltig.

Hast du Lust, mehr über dieses Thema zu erfahren? Dann hör dir die Podcast-Folge #9 vom EaseAdmin Podcast an! Dort erkläre ich dir, wie du Weihnachtskarten effektiv einsetzen kannst und gebe dir noch mehr hilfreiche Tipps für die Umsetzung.

Deine Isabel

Coach und Mentor für Assistenzen

Hör dir hier auch den Podcast zu diesem Thema an

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