Prioritäten setzen in der Assistenz: Was wirklich funktioniert

Wer in der Assistenz arbeitet, kennt das Gefühl: Alles scheint gleichzeitig dringend und wichtig zu sein. Termine koordinieren, Projekte begleiten, E-Mails beantworten und dabei den Überblick behalten. Klassische Tools wie die Eisenhower-Matrix stossen hier schnell an ihre Grenzen. Warum? Weil der Assistenzalltag anders funktioniert.

Prioritäten setzen in der Assistenz: Was wirklich funktioniert

Wer in der Assistenz arbeitet, kennt das Gefühl: Alles scheint gleichzeitig dringend und wichtig zu sein. Termine koordinieren, Projekte begleiten, E-Mails beantworten und dabei den Überblick behalten. Klassische Tools wie die Eisenhower-Matrix stossen hier schnell an ihre Grenzen. Warum? Weil der Assistenzalltag anders funktioniert.

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Warum klassische Prioritäten-Methoden nicht greifen

Viele Methoden aus der Produktivitätsliteratur wurden für Entscheider konzipiert, nicht für Umsetzerinnen wie dich. In deiner Rolle bekommst du Aufgaben delegiert, bist auf andere angewiesen und arbeitest oft für mehrere Personen gleichzeitig. Da passt das Konzept „dringend vs. wichtig“ einfach nicht.

Drei neue Denkansätze für deinen Alltag

Anstatt weiter mit unpassenden Systemen zu kämpfen, gibt es drei einfache, aber wirksame Alternativen:

1. Wirkung statt Dringlichkeit

Statt dich vom Dringlichkeitsdruck leiten zu lassen, frage dich: Welche Aufgaben haben den grössten Einfluss? Was bringt wirklich etwas: für deinen Executive, dein Team oder dich selbst? Wer täglich 10 bis 20 Minuten in High-Impact-Themen investiert, reduziert langfristig Stress und vermeidet Feuerlöscher-Modus.

2. Das 3-Level-Prinzip: Executive – Team – Ich

Diese Methode hilft dir, deine Unterstützung gezielt auszurichten. Wer braucht diese Woche deinen Fokus am meisten? Manchmal ist es dein Executive, manchmal dein Team und manchmal du selbst. Eine bewusste Priorisierung fördert nicht nur Effizienz, sondern auch dein Standing.

3. Priorisieren durch Ausschluss

Wenn alles zu viel wird, hilft es, Aufgaben auszuschliessen statt auszuwählen. Geh deine Liste durch und streiche, was in den nächsten zwei Wochen weder wichtig noch dringend ist. Oft bleibt nur ein Bruchteil übrig und genau darauf fokussierst du dich.

Fazit: Du musst nicht alles schaffen – nur das Richtige

In der Podcast-Folge #69 zeige ich dir, wie du realistisch und wirksam priorisierst. Du bekommst Tools an die Hand, die du sofort anwenden kannst, ohne komplizierte Systeme oder starre Raster. Ideal für alle, die als Assistenz wieder mehr Klarheit, Fokus und Selbstwirksamkeit im Job erleben wollen.

Deine Isabel
NLP Business Coach für Assistenzen

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