Transparenz im Assistenzalltag: Was du von Andrea Bross von Microsoft lernen kannst
Transparenz klingt auf den ersten Blick einfach. Offen kommunizieren, Informationen teilen, alle auf dem Laufenden halten. Doch im Assistenzalltag ist Transparenz viel mehr als das. Sie entscheidet darüber, ob Zusammenarbeit reibungslos funktioniert, ob Vertrauen entsteht und ob du als Assistenz wirklich wirksam arbeiten kannst.
In der Podcast-Folge spricht Isabel mit Andrea Bross, Executive Assistant to CEO Germany and Austria bei Microsoft. Andrea unterstützt die CEO von Microsoft Deutschland und Österreich und gibt einen seltenen Einblick in die Arbeit auf CEO-Level. Genau deshalb ist dieses Gespräch so wertvoll für Assistenzen, Office Managerinnen und Executive Assistants.
Denn Andrea zeigt sehr klar: Transparenz bedeutet nicht, alles zu sagen. Transparenz bedeutet, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Menschen weiterzugeben.
Transparenz im Assistenzalltag: Was du von Andrea Bross von Microsoft lernen kannst
Transparenz klingt auf den ersten Blick einfach. Offen kommunizieren, Informationen teilen, alle auf dem Laufenden halten. Doch im Assistenzalltag ist Transparenz viel mehr als das. Sie entscheidet darüber, ob Zusammenarbeit reibungslos funktioniert, ob Vertrauen entsteht und ob du als Assistenz wirklich wirksam arbeiten kannst.
In der Podcast-Folge spricht Isabel mit Andrea Bross, Executive Assistant to CEO Germany and Austria bei Microsoft. Andrea unterstützt die CEO von Microsoft Deutschland und Österreich und gibt einen seltenen Einblick in die Arbeit auf CEO-Level. Genau deshalb ist dieses Gespräch so wertvoll für Assistenzen, Office Managerinnen und Executive Assistants.
Denn Andrea zeigt sehr klar: Transparenz bedeutet nicht, alles zu sagen. Transparenz bedeutet, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Menschen weiterzugeben.
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Transparenz braucht Vertrauen und Vertraulichkeit
Ein zentraler Gedanke aus dem Gespräch ist die Balance zwischen Offenheit und Diskretion. Andrea macht deutlich, dass sie in ihrer Rolle viele Informationen früher erhält als andere. Genau deshalb ist Vertraulichkeit ein essenzieller Teil ihrer Arbeit.
Für Assistenzen ist das ein wichtiger Punkt. Transparenz heisst nicht, vertrauliche Informationen ungefiltert weiterzugeben. Es geht vielmehr darum, Orientierung zu schaffen, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen und gleichzeitig professionell mit sensiblen Informationen umzugehen.
Diese Fähigkeit stärkt deine Position als Assistenz. Denn Führungskräfte müssen wissen, dass sie dir vertrauen können. Gleichzeitig brauchen Teams klare Informationen, damit sie produktiv arbeiten können.
Wie Andrea Transparenz im CEO-Office lebt
Besonders spannend ist Andreas Einblick in ihre konkrete Arbeitsweise. Sie beschreibt, wie sie den Kalender ihrer Führungskraft so gestaltet, dass keine Fragen offenbleiben. Briefings, Wegezeiten, Puffer, Zuständigkeiten, Reminder und relevante Hinweise werden sauber abgebildet.
Für moderne Assistenzen steckt darin ein wichtiger Impuls: Der Kalender ist nicht nur ein Planungstool. Er ist ein Kommunikationsinstrument.
Wenn Termine klar vorbereitet sind, Informationen vollständig vorliegen und alle Beteiligten wissen, was wichtig ist, entsteht Sicherheit. Genau diese Sicherheit reduziert Stress, Rückfragen und Fehler.
Klare Kommunikation reduziert Konflikte
Andrea beschreibt Transparenz als Methode, um den Alltag besser zu steuern. Sie hilft, Konflikte zu vermeiden, Zuständigkeiten zu klären und Mental Load im Team zu reduzieren.
Gerade für Assistenzen ist das relevant. Du bist oft die Schnittstelle zwischen Führungskraft, Team, Kunden, Partnern und internen Stakeholdern. Wenn Informationen nicht sauber fliessen, entstehen schnell Missverständnisse oder Doppelarbeit.
Ein praktischer Tipp aus dem Gespräch: Setze regelmässige Abstimmungen mit klarer Agenda auf. Nicht als zusätzliches Meeting ohne Ziel, sondern als strukturierter Austausch, der Klarheit schafft.
Transparenz macht deine Leistung sichtbar
Ein weiterer wichtiger Punkt aus dem Interview ist Andreas Umgang mit Sichtbarkeit. Sie spricht offen darüber, wie wichtig es ist, die eigene Extrameile zu dokumentieren. Viele Assistenzen übernehmen zusätzliche Aufgaben, bringen sich in Projekte ein, organisieren, koordinieren und halten Dinge zusammen, ohne dass es immer sichtbar wird.
Doch berufliche Weiterentwicklung braucht Sichtbarkeit. Wenn du deinen Beitrag nicht benennst, kann er leicht übersehen werden.
Transparenz bedeutet deshalb auch, deine eigene Leistung nachvollziehbar zu machen. Nicht laut, nicht überheblich, sondern professionell und klar.
Fazit: Transparenz ist eine Schlüsselkompetenz für Assistenzen
Das Gespräch mit Andrea Bross zeigt eindrücklich, wie viel Wirkung Transparenz im Assistenzalltag entfalten kann. Sie schafft Vertrauen, stärkt Kommunikation, verbessert Zusammenarbeit und macht produktives Arbeiten im Office erst möglich.
Für dich als Assistenz bedeutet das: Transparenz ist kein Zusatzaufwand. Sie ist ein Werkzeug, mit dem du deinen Alltag strukturierst, deine Führungskraft entlastest und deine eigene Rolle stärkst.
In dieser Podcast-Folge erfährst du, wie Andrea Bross Transparenz bei Microsoft konkret lebt und welche Impulse du direkt für deinen eigenen Assistenzalltag nutzen kannst.
Jetzt reinhören und Inspiration für mehr Klarheit, Vertrauen und Wirkung in deiner Assistenzrolle mitnehmen.
Deine Isabel
NLP Business Coach für Assistenzen
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